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VonFrank Müller

06.06.2019 Planerseminar NORD – Janitza

Frank Müller ist einer von den Referenten des kostenfreien Planerseminar, am 06.06.2019 in Hamburg.

Der 1-stündige Vortrag handelt von den Erfahrungen als Sachverständiger in elektrischen Anlagen und Installationen.

Alle weiteren Informationen und Anmeldung erhalten Sie auf den Internetseiten der Firma Janitza.


 

Vortragsbild aus Leipzig

 


Janitza Planerseminar Elektrotechnik Hamburg 2019

Vernetzt denken – effizient planen

Energie- und Spannungsqualitätsmesstechnik • Normen und Richtlinien • Differenzstromüberwachung

Die Verfügbarkeit der Verteilnetze wird von deren Transparenz bestimmt. Lastmonitoring, Fehlerprävention und -erfassung sowie Netzqualität sind die Bausteine auf allen Netzebenen, die eine optimale Transparenz und somit eine hohe Verfügbarkeit gewährleisten.

In unserem Janitza Planerseminar bieten wir Ihnen am 12. April 2019 in Leipzig die Gelegenheit, sich umfassend über Lösungen als auch zu aktuellen Themen aus dem Bereich der Messtechnik zu informieren. Anerkannte Referenten berichten über Trends sowie Normen und teilen ihre Erfahrungen aus der Praxis. Lernen Sie zeitgleich Ihren Janitza-Ansprechpartner kennen.

Die folgenden Fachbeiträge wurden den Teilnehmern vorgestellt:

FOLGT !!!!

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte aus den unten aufgeführten PDF-Dateien.

FOLGT !!!!

Kostenfreie Zuarbeit bei Ihrer aktuellen Projektplanung sowie weitere Informationen und Beispiele erhalten Sie unter:
https://www.janitza.de/projekt.html

 


VERANSTALTUNGINFORMATIONEN

Veranstaltungsort
Leonardo Hotel Hamburg Stillhorn, Stillhorner Weg 40; 21109 Hamburg

Kosten
Die Veranstaltung, Verpflegung sowie Parkgebühr sind für alle Teilnehmer kostenfrei.

Teilnahmebestätigung
Die Teilnahme an der Veranstaltung bestätigen wir Ihnen gerne mit einem Teilnehmerzertifikat.

VonFrank Müller

Stellenanzeige – Nachwuchs gesucht!

Seit 2004 arbeitet die Perfekte Netze GmbH als Sachverständigenbüro für den sicheren und hochverfügbaren Betrieb elektrischer Anlagen und Installationen.

Zur technischen Unterstützung wird ein „pfiffiger“ Elektroinstallateur oder Elektrotechniker (m/w) gesucht.

Zum Tätigkeitsfeld gehören:

  • Projektunterstützung zur Erstellung von Gutachten und Tätigkeiten aus dem Sachverständigenwesen
  • Technische Prüfungen, Ausarbeitungen und Bewertungen von elektrischen Anlagen
  • technisches BackOffice

Was bieten wir:

  • unbefristeten und sicheren Arbeitsplatz
  • sichere 13 Gehaltszahlungen / 30 Tage bezahlten Urlaub
  • Einblicke in die Elektrotechnik aus Sicht eines Sachverständigen und Gutachters
  • Chancen der beruflichen Qualifizierung, Weiterbildung und Spezialisierung
  • angenehmes Arbeitsklima im kleinen, ehrlichen Team
  • Firmenfahrzeug / Mobilität

Was müssen Sie mitbringen:

  • eine abgeschlossene Berufsausbildung z.B. als Elektroniker/-in, Elektroinstallateur/-in, Elektrotechniker/-in, Industrieelektriker/-in oder eine vergleichbare Ausbildung
  • Spaß an der Elektro- und Datentechnik im Elektrotechniker-Handwerk
  • Aufgeschlossenheit, Ehrlichkeit, selbstsicheres Auftreten, Teamfähigkeit, Ehrgeiz, eigenständige Organisation und Abwicklung
  • gute Deutschkenntnisse in Schrift und Wort, Umgang mit Microsoft-Office Produkten
  • Flexibilität am Arbeitsplatz in Trittau und Hamburger Umfeld (regionale Tageseinsätze)
  • PKW-Führerschein (B)

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann bewerben Sie sich bitte per Post, E-Mail, telefonisch oder persönlich bei uns

  • Perfekte Netze GmbH, Technologiepark 24, 22946 Trittau
  • info @ perfekte – netze .  de
  • 04154 / 98 6 98 33 Büro Trittau
  • 0178 / 388 65 00 Frank Müller
VonFrank Müller

10.05.2019 – Seminarvortrag beim VSEH-Nord

Seminartagung vom 10. bis 11. Mai 2019 in Wernigerode

Der Verein der vereidigten Sachverständigen der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke NORD e.V. ist ein Zusammenschluss der bei den Handwerkskammern Norddeutschlands für die Elektrohandwerke öffentlich bestellten und vereidigten Sachverständigen. Das Vereinsgebiet erstreckt sich über die Bundesländer: Niedersachsen/Bremen, Hamburg, Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern, Berlin/Brandenburg, Sachsen-Anhalt und Thüringen.


https://www.vseh-nord.de/news-detailansicht/news/6467-seminartagung-vom-10-bis-11-mai-2019-in-wernigerode.html

Auch in diesem Jahr werde ich zusammen mit meinen Sachverständigenkollegen über das Thema Netzrückwirkungen einen Vortrag halten.

 

VonFrank Müller

12.04.2019 Janitza Planerseminar in Leipzig

Frank Müller ist einer von den Referenten des kostenfreien Planerseminar, am 12.04.2019 in Leipzig.

Der 1-stündige Vortrag handelt von den Erfahrungen als Sachverständiger in elektrischen Anlagen und Installationen.

Alle weiteren Informationen und Anmeldung erhalten Sie auf den Internetseiten der Firma Janitza.

https://www.janitza.de/artikel/janitza-planerseminar-elektrotechnik-leipzig-2019.html



Janitza Planerseminar Elektrotechnik Leipzig 2019

Vernetzt denken – effizient planen

Energie- und Spannungsqualitätsmesstechnik • Normen und Richtlinien • Differenzstromüberwachung

Die Verfügbarkeit der Verteilnetze wird von deren Transparenz bestimmt. Lastmonitoring, Fehlerprävention und -erfassung sowie Netzqualität sind die Bausteine auf allen Netzebenen, die eine optimale Transparenz und somit eine hohe Verfügbarkeit gewährleisten.

In unserem Janitza Planerseminar bieten wir Ihnen am 12. April 2019 in Leipzig die Gelegenheit, sich umfassend über Lösungen als auch zu aktuellen Themen aus dem Bereich der Messtechnik zu informieren. Anerkannte Referenten berichten über Trends sowie Normen und teilen ihre Erfahrungen aus der Praxis. Lernen Sie zeitgleich Ihren Janitza-Ansprechpartner kennen.

Die folgenden Fachbeiträge wurden den Teilnehmern vorgestellt:

  • Aktive Netzfilter und Kompensation – Aktuelle Standards in der Power Quality
    PQ Engineering Nosswitz GmbH Geschäftsführer Dipl.-Ing Ralf Nosswitz
  • Störsichere und EMV-neutrale Niederspannungsnetze
    Perfekte Netze GmbH Ö.b.u.v. Sachverständiger Frank Müller
  • Normen für Energiemanagementsysteme – Was bleibt, was ist neu?
    Etanomics Service GmbH Consultant & Energiemanager B. Eng. Oliver Hahn
  • Energiedatenerfassung – Ein Baustein im Energiemanagement
    Ingenieurbüro Hönig Inhaber Dipl. Ing. (FH) Maik Hönig
  • Neuigkeiten aus dem Hause Janitza & Fachplaner Angebot
    Janitza electronics GmbH

Weiterführende Informationen entnehmen Sie bitte aus den unten aufgeführten PDF-Dateien.

Kostenfreie Zuarbeit bei Ihrer aktuellen Projektplanung sowie weitere Informationen und Beispiele erhalten Sie unter:
https://www.janitza.de/projekt.html

Agenda

Anmeldeformular


VERANSTALTUNGINFORMATIONEN

Veranstaltungsort
Sachsenpark-Hotel, Walter-Köhn-Str. 3, 04356 Leipzig-Messe, Telefon: +49 341 52520, E-Mail: info@sachsenparkhotel.de, Web: www.sachsenparkhotel.de

Kosten
Die Veranstaltung, Verpflegung sowie Parkgebühr sind für alle Teilnehmer kostenfrei.

Teilnahmebestätigung
Die Teilnahme an der Veranstaltung bestätigen wir Ihnen gerne mit einem Teilnehmerzertifikat.

12.04.2019 Janitza Planerseminar in Leipzig
VonFrank Müller

Februar 2019 – 32 Stunden Stromausfall in Berlin

Durch Bauarbeiten wurde eine 110kV Leitung beschädigt. Es kommt zu einem bis zu 32-stündigen Stromausfall in den Berliner Stadtteilen Köpenick/Rudow.

Was passiert eigentlich bei einem längeren Blackout?
(Blackout – Morgen ist es zu spät von Marc Elsberg)

 

VonFrank Müller

Januar 2018 – LKA Hamburg Awareness-Stick

Die Polizei Hamburg publiziert eine sehr lobenswerte Ausarbeitung zum Thema der IT-Sicherheit.

Die Ausarbeitung kann als 13MB große Datei beim Landeskriminalamt Hamburg kostenfrei bezogen werden.

https://www.lkahh.de/awareness/awareness-stick_1.0.zip

 

 

VonFrank Müller

4-jähriger starb an der Kasse! Supermarkt-Chefs zu Bewährungsstrafen verurteilt

Sehr dramatisch verstarb im Jahr 2016 ein kleiner Junge an einem tödlichen Stromschlag.
Mit einem 30mA RCD (Fehlerstromschutzschalter/FI-Schalter) und das Bewusstsein, dass die Berührung mit einer Wechselspannung von 230V tödlich sein kann, hätte der Unfall verhindert werden können!
Die Verwendung von RCD´s sollte bei einer Gefährdungsbeurteilung ein Standard sein!!
Berichtsauszug der Hamburger Morgenpost, welcher zum Nachdenken anregen muss.
Gefährliche Unfälle mit Strom und Spannung gilt es zu vermeiden!


Zitat vom 24.01.2019 / Hamburger Morgenpost (Mopo)

Harburg –

Der kleine Jonathan wurde nur vier Jahre alt: Nach einem Stromschlag an einer Supermarktkasse war das Kind im Sommer 2016 verstorben. Wer ist Schuld an seinem Tod? Am Donnerstag hat das Amtsgericht Harburg ein Urteil gesprochen.

Es ist der 31. Mai 2016, als das Leben von Jonathan endet:
Der vierjährige Junge ist mit seinem Vater in einem Harburger Supermarkt beim Einkaufen.
An der Kasse greift er an ein Geländer – und erleidet einen Stromschlag.
Ärzte können Jonathan nicht retten

Das Kind sackt zusammen, sofort werden Rettungskräfte alarmiert. Jonathan wird ins Krankenhaus gebracht – doch die Ärzte verlieren den Kampf um sein Leben: Einen Tag später stirbt der Vierjährige.

Wer ist Schuld an dem furchtbaren Unglück?
Das versuchte nun das Amtsgericht Harburg zu klären.
Angeklagt waren die beiden Marktleiter des Harburger Ladens.
Der 44-Jährige Erol A. (44) und seine 48 Jahre alte Schwester Türkan D. haben sich nach Überzeugung des Oberstaatsanwalts der fahrlässigen Tötung durch Unterlassen schuldig gemacht.

Das Gericht entschied schließlich am Donnerstag: Türkan D. und Erol A. sind schuldig.
Der 44-Jährige und seine 48 Jahre alte Schwester wurden wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen verurteilt.
Strafmaß: jeweils zehn Monaten Haft auf Bewährung.
Als Bewährungsauflage muss Türkan D. zudem in den kommenden drei Jahren jeden Monat 600 Euro an die Staatskasse zahlen.
Für ihren Bruder Erol A. beträgt die Auflage 500 Euro im Monat für drei Jahre.

LINK

https://www.mopo.de/hamburg/jonathan—4–starb-an-der-kasse-supermarkt-chefs-zu-bewaehrungsstrafen-verurteilt-31927996

 

VonFrank Müller

Der sinnlose Traum von der elektrischen Zukunft

Von Michael Schmatloch

Es ist eine schwere Hypothek, die auf dem Elektroauto lastet.

Es soll nicht nur das Autofahren billiger machen, sondern in erster Linie für saubere Luft sorgen und die von Kohlendioxid und Stickoxiden gebeutelte Atmosphäre entlasten.

Autoindustrie und Politik überbieten sich geradezu in ihren Zielvorgaben, wann wie viele E-Autos auf den Straßen unterwegs sein sollen.

Dabei ist die heilsbringende elektrische Zukunft nichts weiter als purer Schwachsinn.

Viele an den Stellschrauben der mobilen Zukunft wissen das, aber nur wenige sagen es so deutlich wie Jörg Wellnitz, Professor an der Technischen Hochschule Ingolstadt und zudem Inhaber einer Professur in Melbourne. Der Inhaber des Lehrstuhles für Leichtbau hat sich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität auseinandergesetzt.

Und das Ergebnis: Sie kann und wird nie so kommen, wie von Industrie und Politik prognostiziert.

Für ihn ist das Ganze ein Alibikrieg, nichts anderes. Und der Kunde? Ist Nebensache.

„In der Volksmeinung ist die E-Mobilität eine tolle Sache“, sagt der eloquente Professor, „aber sie macht überhaupt keinen Sinn, wenn man sich alle Aspekte des Themas einmal vor Augen führt.“ In der Tat gibt es keinen Aspekt, für den Wellnitz nicht ernüchternde Zahlenwerke parat hat, erstaunliche Untersuchungen zitieren kann oder schlicht mit gesundem Menschenverstand eins uns eins zusammenzählt. Im Zentrum steht selbstredend das Umweltthema. Für gerade einmal 16 Prozent des klimaschädlichen Kohlendioxidausstoßes ist der Autoverkehr verantwortlich. „Belastender ist da ja schon die Massentierhaltung und die landwirtschaftliche Monostruktur“, weiß Wellnitz. Von den großen Containerschiffen auf den Weltmeeren ganz zu schweigen.

330 dieser übergroßen Containerschiffe gebe es. Und 15 von ihnen produzierten so viel Schadstoffe wie 750 Millionen Autos. Vom Flugverkehr und den Kreuzfahrtschiffen ganz zu schweigen. Und selbst wenn die Autos der größte Verursacher für den Kohledioxidausstoß wären, selbst dann wäre das E-Auto für die Verbesserung der Umweltbilanz vollkommen wertlos. „Bis die Batterie für Tesla beispielsweise gebaut ist, könnte man acht Jahre lang mit einem Verbrennungsmotor fahren, um die gleiche Umweltbelastung zu erzielen“, so Wellnitz, der deswegen ungern von Zero-Emission bei E-Autos spricht und gleich auch noch dem Märchen vom billigen Fahren mit Strom den Garaus macht. Denn seiner Meinung nach ist es eine Frage der Zeit, bis der Strom zum Aufladen der Batterien – der zudem in der Hauptsache alles andere als sauber produziert wird – ebenso besteuert wird wie Benzin oder Diesel. Und dann lägen die Kosten für einen elektrischen Flitzer bei rund 800 Euro pro Monat. Und der hat ob der möglichen Ladezyklen eines Akkus in acht Jahren nur noch Schrottwert.

Ganzer Beitrag siehe LINK

https://ingolstadt-today.de/lesen–der-sinnlose-traum-von-der-elektrischen-zukunft[44308].html

 

VonFrank Müller

Januar 2019 – Blitzschutz-Risikoanalyse und das Landesbaurecht

Bei Gebäuden, mit einer gesetzlicher oder behördlicher Vorgabe zur Errichtung eines Blitzschutzsystem, kann nicht mit einer normativen Risikobewertung auf eine Blitzschutzeinerichtung verzichtet werden!

Das Baurecht geht IMMER über Regelwerkwerk der Normen (DIN VDE 62305-2)!

Das zuständige DKE-Normungskomitee hat dazu eine Verlautbarung herausgegeben.


Zitat:

Wann ist eine Blitzschutzanlage (besser: ein Blitzschutzsystem) notwendig?

Blitzschutz wird häufig in gesetzlichen oder behördlichen Vorgaben gefordert.
Auch die Risikoanalyse nach der Norm VDE 0185-305-2 liefert als Ergebnis der Berechnung „Blitzschutz notwendig:
nein / ja, und zwar mindestens Blitzschutzklasse …“.

Das ständige Normenkomitee der DKE stellt nun klar:

  • Wird Blitzschutz in gesetzlichen oder behördlichen Vorgaben gefordert, so ist immer ein Blitzschutzsystem mindestens der Blitzschutzklasse III zu errichten. Sind keine Vorgaben zu Schutzklasse oder Schutzmaßnahmen genannt, kann eine Risikoanalyse helfen, die Schutzklasse des Blitzschutzsystems zu ermitteln.

(21.01.2019)

LINK:

https://www.vde.com/de/blitzschutz/infos/risiko

VonFrank Müller

Weihnachten 2018 und Neujahr 2019 nicht erreichbar

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind ab dem 07.01.2019 wieder für Sie da.

Haben Sie eine schöne Weihnachtszeit und kommen Sie gut ins neue Jahr 2019.

Weihnachtliche Grüße

Perfekte Netze GmbH