Autor-Archiv Frank Müller

VonFrank Müller

Stellenanzeige – Nachwuchs gesucht!

Seit 2004 arbeitet die Perfekte Netze GmbH als Sachverständigenbüro für den sicheren und hochverfügbaren Betrieb elektrischer Anlagen und Installationen.

Zur technischen Unterstützung wird ein „pfiffiger“ Elektroinstallateur oder Elektrotechniker (m/w) gesucht.

Zum Tätigkeitsfeld gehören:

  • Projektunterstützung zur Erstellung von Gutachten und Tätigkeiten aus dem Sachverständigenwesen
  • Technische Prüfungen, Ausarbeitungen und Bewertungen von elektrischen Anlagen
  • technisches BackOffice

Was bieten wir:

  • unbefristeten und sicheren Arbeitsplatz
  • sichere 13 Gehaltszahlungen / 30 Tage bezahlten Urlaub
  • Einblicke in die Elektrotechnik aus Sicht eines Sachverständigen und Gutachters
  • Chancen der beruflichen Qualifizierung, Weiterbildung und Spezialisierung
  • angenehmes Arbeitsklima im kleinen, ehrlichen Team
  • Firmenfahrzeug / Mobilität

Was müssen Sie mitbringen:

  • eine abgeschlossene Berufsausbildung z.B. als Elektroniker/-in, Elektroinstallateur/-in, Elektrotechniker/-in, Industrieelektriker/-in oder eine vergleichbare Ausbildung
  • Spaß an der Elektro- und Datentechnik im Elektrotechniker-Handwerk
  • Aufgeschlossenheit, Ehrlichkeit, selbstsicheres Auftreten, Teamfähigkeit, Ehrgeiz, eigenständige Organisation und Abwicklung
  • gute Deutschkenntnisse in Schrift und Wort, Umgang mit Microsoft-Office Produkten
  • Flexibilität am Arbeitsplatz in Trittau und Hamburger Umfeld (regionale Tageseinsätze)
  • PKW-Führerschein (B)

Wenn wir Ihr Interesse geweckt haben, dann bewerben Sie sich bitte per Post, E-Mail, telefonisch oder persönlich bei uns

  • Perfekte Netze GmbH, Technologiepark 24, 22946 Trittau
  • info @ perfekte – netze .  de
  • 04154 / 98 6 98 33 Büro Trittau
  • 0178 / 388 65 00 Frank Müller
VonFrank Müller

Januar 2018 – LKA Hamburg Awareness-Stick

Die Polizei Hamburg publiziert eine sehr lobenswerte Ausarbeitung zum Thema der IT-Sicherheit.

Die Ausarbeitung kann als 13MB große Datei beim Landeskriminalamt Hamburg kostenfrei bezogen werden.

https://www.lkahh.de/awareness/awareness-stick_1.0.zip

 

 

VonFrank Müller

4-jähriger starb an der Kasse! Supermarkt-Chefs zu Bewährungsstrafen verurteilt

Sehr dramatisch verstarb im Jahr 2016 ein kleiner Junge an einem tödlichen Stromschlag.
Mit einem 30mA RCD (Fehlerstromschutzschalter/FI-Schalter) und das Bewusstsein, dass die Berührung mit einer Wechselspannung von 230V tödlich sein kann, hätte der Unfall verhindert werden können!
Die Verwendung von RCD´s sollte bei einer Gefährdungsbeurteilung ein Standard sein!!
Berichtsauszug der Hamburger Morgenpost, welcher zum Nachdenken anregen muss.
Gefährliche Unfälle mit Strom und Spannung gilt es zu vermeiden!


Zitat vom 24.01.2019 / Hamburger Morgenpost (Mopo)

Harburg –

Der kleine Jonathan wurde nur vier Jahre alt: Nach einem Stromschlag an einer Supermarktkasse war das Kind im Sommer 2016 verstorben. Wer ist Schuld an seinem Tod? Am Donnerstag hat das Amtsgericht Harburg ein Urteil gesprochen.

Es ist der 31. Mai 2016, als das Leben von Jonathan endet:
Der vierjährige Junge ist mit seinem Vater in einem Harburger Supermarkt beim Einkaufen.
An der Kasse greift er an ein Geländer – und erleidet einen Stromschlag.
Ärzte können Jonathan nicht retten

Das Kind sackt zusammen, sofort werden Rettungskräfte alarmiert. Jonathan wird ins Krankenhaus gebracht – doch die Ärzte verlieren den Kampf um sein Leben: Einen Tag später stirbt der Vierjährige.

Wer ist Schuld an dem furchtbaren Unglück?
Das versuchte nun das Amtsgericht Harburg zu klären.
Angeklagt waren die beiden Marktleiter des Harburger Ladens.
Der 44-Jährige Erol A. (44) und seine 48 Jahre alte Schwester Türkan D. haben sich nach Überzeugung des Oberstaatsanwalts der fahrlässigen Tötung durch Unterlassen schuldig gemacht.

Das Gericht entschied schließlich am Donnerstag: Türkan D. und Erol A. sind schuldig.
Der 44-Jährige und seine 48 Jahre alte Schwester wurden wegen fahrlässiger Tötung durch Unterlassen verurteilt.
Strafmaß: jeweils zehn Monaten Haft auf Bewährung.
Als Bewährungsauflage muss Türkan D. zudem in den kommenden drei Jahren jeden Monat 600 Euro an die Staatskasse zahlen.
Für ihren Bruder Erol A. beträgt die Auflage 500 Euro im Monat für drei Jahre.

LINK

https://www.mopo.de/hamburg/jonathan—4–starb-an-der-kasse-supermarkt-chefs-zu-bewaehrungsstrafen-verurteilt-31927996

 

VonFrank Müller

Der sinnlose Traum von der elektrischen Zukunft

Von Michael Schmatloch

Es ist eine schwere Hypothek, die auf dem Elektroauto lastet.

Es soll nicht nur das Autofahren billiger machen, sondern in erster Linie für saubere Luft sorgen und die von Kohlendioxid und Stickoxiden gebeutelte Atmosphäre entlasten.

Autoindustrie und Politik überbieten sich geradezu in ihren Zielvorgaben, wann wie viele E-Autos auf den Straßen unterwegs sein sollen.

Dabei ist die heilsbringende elektrische Zukunft nichts weiter als purer Schwachsinn.

Viele an den Stellschrauben der mobilen Zukunft wissen das, aber nur wenige sagen es so deutlich wie Jörg Wellnitz, Professor an der Technischen Hochschule Ingolstadt und zudem Inhaber einer Professur in Melbourne. Der Inhaber des Lehrstuhles für Leichtbau hat sich akribisch mit allen Aspekten der E-Mobilität auseinandergesetzt.

Und das Ergebnis: Sie kann und wird nie so kommen, wie von Industrie und Politik prognostiziert.

Für ihn ist das Ganze ein Alibikrieg, nichts anderes. Und der Kunde? Ist Nebensache.

„In der Volksmeinung ist die E-Mobilität eine tolle Sache“, sagt der eloquente Professor, „aber sie macht überhaupt keinen Sinn, wenn man sich alle Aspekte des Themas einmal vor Augen führt.“ In der Tat gibt es keinen Aspekt, für den Wellnitz nicht ernüchternde Zahlenwerke parat hat, erstaunliche Untersuchungen zitieren kann oder schlicht mit gesundem Menschenverstand eins uns eins zusammenzählt. Im Zentrum steht selbstredend das Umweltthema. Für gerade einmal 16 Prozent des klimaschädlichen Kohlendioxidausstoßes ist der Autoverkehr verantwortlich. „Belastender ist da ja schon die Massentierhaltung und die landwirtschaftliche Monostruktur“, weiß Wellnitz. Von den großen Containerschiffen auf den Weltmeeren ganz zu schweigen.

330 dieser übergroßen Containerschiffe gebe es. Und 15 von ihnen produzierten so viel Schadstoffe wie 750 Millionen Autos. Vom Flugverkehr und den Kreuzfahrtschiffen ganz zu schweigen. Und selbst wenn die Autos der größte Verursacher für den Kohledioxidausstoß wären, selbst dann wäre das E-Auto für die Verbesserung der Umweltbilanz vollkommen wertlos. „Bis die Batterie für Tesla beispielsweise gebaut ist, könnte man acht Jahre lang mit einem Verbrennungsmotor fahren, um die gleiche Umweltbelastung zu erzielen“, so Wellnitz, der deswegen ungern von Zero-Emission bei E-Autos spricht und gleich auch noch dem Märchen vom billigen Fahren mit Strom den Garaus macht. Denn seiner Meinung nach ist es eine Frage der Zeit, bis der Strom zum Aufladen der Batterien – der zudem in der Hauptsache alles andere als sauber produziert wird – ebenso besteuert wird wie Benzin oder Diesel. Und dann lägen die Kosten für einen elektrischen Flitzer bei rund 800 Euro pro Monat. Und der hat ob der möglichen Ladezyklen eines Akkus in acht Jahren nur noch Schrottwert.

Ganzer Beitrag siehe LINK

https://ingolstadt-today.de/lesen–der-sinnlose-traum-von-der-elektrischen-zukunft[44308].html

 

VonFrank Müller

Januar 2019 – Blitzschutz-Risikoanalyse und das Landesbaurecht

Bei Gebäuden, mit einer gesetzlicher oder behördlicher Vorgabe zur Errichtung eines Blitzschutzsystem, kann nicht mit einer normativen Risikobewertung auf eine Blitzschutzeinerichtung verzichtet werden!

Das Baurecht geht IMMER über Regelwerkwerk der Normen (DIN VDE 62305-2)!

Das zuständige DKE-Normungskomitee hat dazu eine Verlautbarung herausgegeben.


Zitat:

Wann ist eine Blitzschutzanlage (besser: ein Blitzschutzsystem) notwendig?

Blitzschutz wird häufig in gesetzlichen oder behördlichen Vorgaben gefordert.
Auch die Risikoanalyse nach der Norm VDE 0185-305-2 liefert als Ergebnis der Berechnung „Blitzschutz notwendig:
nein / ja, und zwar mindestens Blitzschutzklasse …“.

Das ständige Normenkomitee der DKE stellt nun klar:

  • Wird Blitzschutz in gesetzlichen oder behördlichen Vorgaben gefordert, so ist immer ein Blitzschutzsystem mindestens der Blitzschutzklasse III zu errichten. Sind keine Vorgaben zu Schutzklasse oder Schutzmaßnahmen genannt, kann eine Risikoanalyse helfen, die Schutzklasse des Blitzschutzsystems zu ermitteln.

(21.01.2019)

LINK:

https://www.vde.com/de/blitzschutz/infos/risiko

VonFrank Müller

Weihnachten 2018 und Neujahr 2019 nicht erreichbar

Sehr geehrte Damen und Herren,

wir sind ab dem 07.01.2019 wieder für Sie da.

Haben Sie eine schöne Weihnachtszeit und kommen Sie gut ins neue Jahr 2019.

Weihnachtliche Grüße

Perfekte Netze GmbH

 

VonFrank Müller

Dezember 2018 – Weihnachten – Danke – Spende

Dieses Jahr war für uns ein Besonderes!

  • Unter anderen ging es mit einem Umzug ins 3. Stockwerk, in den Technologiepark nach Trittau.
  • Es wurden vermehrt verschiedenste Vorträge aus dem Sachverständigenwesen und Jahresunterweisungen gehalten.
  • Als freier Dozent wurden mehrfach im Jahr Vorträge und Seminare für das BZE-Hamburg geleistet.
  • Frau Matthes ist zuverlässig seit 5 Jahren dabei

Für das entgegengebrachte Vertrauen in unsere Dienstleitungen und die angenehme Zusammenarbeit bedanken wir uns auch in diesem Jahr und wünschen Ihnen ein frohes Weihnachtsfest sowie ein gesundes erfolgreiches neues Jahr 2019.

Wie bereits in den vergangenen Jahren verzichten wir auf den Versand von Präsenten und Grußkarten per Post und unterstützen stattdessen

  • die Selbsthilfegruppe Trittau des DMSG  (Deutsche Multiple Sklerose Gesellschaft) Landesverbandes Schleswig-Holstein e.V. ,
    http://dmsg-sh.de/selbsthilfe/stormarn – (500€ für die Hippo-Therapie)
  • die Hermann Jülich Werksgemeinschaft e.V. in Hamfelde und
    http://www.werkgemeinschaften.de – (500€ für die Radfahrgruppe – Anke Brammen)
  • die Freie Walddorfschule in Bargteheide (Verein zur Förderung einer Waldorfschule in Stormarn e.V.).
    http://www.waldorfschule-bargteheide.de – (500€ für den Bau (Steinpavillon) neuer Klassenräume)

Frank Müller

VonFrank Müller

Die wohl emotionalste Botschaft im Jahr 2018.

Ich hoffe, dieses Video erreicht eine Menge Menschen, die es noch immer nicht verstanden haben, dass wir nur eine „Mutter Erde“ haben!

Nachricht an meine Enkelkinder

VonFrank Müller

13.12.2018 – SEMINAR unterbrechungsfreies Messen im Serverraum

BZE Hamburg — http://perfekte-netze.de/vortraege/
Unterbrechungsfreies Messen & Prüfen am 13. Dezember 2018

Wie werden elektrische Betriebsmittel geprüft, die nicht abgeschaltet werden können und rund um die Uhr betrieben werden — zum Beispiel in Serverräumen?

Hier erscheint die Prüfung der elektrischen Sicherheit oft unmöglich. Dennoch verlangt die Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV) und die Unfallverhütungsvorschrift DGUV Vorschrift 3, die Sicherheit elektrischer Geräte zu gewährleisten. Von ihnen darf keine Gefahr durch elektrischen Schlag oder Feuer ausgehen. Entscheidet der Betreiber, dass Anlagen nicht geprüft werden, weil aus seiner Sicht keine Gefährdung von ihnen ausgeht, ist er im Schadensfall nicht versichert. Ebenso wird die Berufsgenossenschaft diese Festlegung des Anlagenbetreibers nicht akzeptieren.

Knifflige Fälle richtig prüfen
„Auch wenn elektrische Betriebsmittel nicht abgeschaltet werden können, ist eine unterbrechungsfreie regelkonforme Messtechnik gut möglich“, erklärt BZE-Fachreferent Frank Müller. Er verdeutlicht im Seminar „Anlagenprüfung: Serverräume“ praxisnah die geschickte Umsetzung und gibt hilfreiche Tipps. Die Prüfverfahren werden anhand des Beispiels „Serverraum“ erklärt, eignen sich jedoch auch zur Prüfung ähnlicher Anlagenteile, bei denen eine Abschaltung nur eingeschränkt oder nicht möglich ist. Ihr Vorteil im BZE: Der Seminarteilnehmer begleitet die Prüfung durch den sachkundigen Prüfer und führt im Anschluss die Prüfung unter dessen Anleitung selbst durch. Somit sammelt der Seminarteilnehmer wichtige Prüferfahrungen. Die notwendigen fachlichen Kenntnisse werden im Vorfeld vermittelt. Es werden somit wichtige Prüferfahrung gesammelt und die Anforderungen gemäß DGUV Vorschrift 3, BetrSichV und TRBS 1203 erfüllt. Bei Mitgliedsbetrieben von Elektroinnungen dient das Seminar dem Nachweis der Qualifikation für den E-Check. Auf Wunsch erhält der Teilnehmer einen Eintrag in den Sicherheitspass.

„Der praktische Teil der Schulung trainiert umfänglich wie die unterbrechungsfreie regelkonforme Messtechnik umgesetzt wird und der ganzheitliche Personenschutz funktioniert“, führt BZE-Fachreferent Frank Müller weiter fort.
Ziel ist der rechtssichere Prüfnachweis der Betriebssicherheitsverordnung und die Belange der Berufsgenossenschaften umfänglich einzuhalten.

Inhalte des Seminars

Betriebssicherheitsverordnung (BetrSichV)
technische Regeln der Betriebssicherheit (TRBS)
berufsgenossenschaftliche Forderungen (DGUV V3)
Erst-/Änderungs- oder Erweiterungsmessungen nach DIN VDE 0100-600
Wiederholungsmessungen nach DIN VDE 0105-100
Wiederholungsprüfung elektrischer Geräte (DIN VDE 0701/0702)
Erdungsanlagen und Schutzleiter (DIN VDE 0100-540)

Prüfungen

Prüfung von Betriebsmitteln im laufenden Betrieb
Besichtigung
Erprobung

Messung

Differenzstrommessungen an einzelnen Stromkreisen
Netz-Impedanzmessung Einspeisung
Netz-Impedanzmessung Einspeisung Serverschrank
Netz-Impedanzmessung bis zur USV
Nachweis der Niederohmigkeit vom PA System
Funktion der Schutzmaßnahmen
Ableitfähigkeit der Böden im Rechenzentrum
Temperatur / Thermographie

Beurteilung und Dokumentation

Gefährdungsbeurteilung
Prüfprotokoll

Haftung

Haftung bei Ausfällen während einer Prüfung

Finanzielle Förderung jetzt möglich!
… für weitere Infos hier klicken

Aktueller Termin
Hier klicken für weitere Infos, Preise & Anmeldung

https://seminare.bze-hamburg.de/details.jsp?A_OUTPUTSIZE=5&T_OUTPUTSIZE=5&SQL_VER.VER_ID@V@=10034

https://www.bze-hamburg.de/news/neu-unterbrechungsfreies-messen-pruefen/

VonFrank Müller

24.11.2018 GET Nord Vortrag um 11Uhr

Auch im diesem Jahr werde ich als freier Dozent  für das BZE-Hamburg, bzw. für den NFE / Norddeutscher Fachverband Elektro- und Informationstechnik e.V. einen Vortrag halten.

Der Vortrag findet auch in diesem Jahr im Forum des NFE-Verbändestandes,
am 24. November 2018, um 11 Uhr, in den Hamburger Messehallen B4, Stand 340, im Obergeschoß statt.

Der Inhalt wird sein „Prüfungen ohne Abschalten“!

Ich freue mich auf viele zahlreiche Zuhörer …..

 

 

https://www.get-nord.de/programm/


Pressetext:
E-Forum der Norddeutschen Elektrofachverbände

Halle B4 OG, Stand 340

Informieren Sie sich auf dem Verbändestand der E-Handwerke über spannende Trends und neueste Entwicklungen. Sie finden uns in Halle B4 im Obergeschoß. Gerne stehen wir Ihnen mit fundierten Antworten zur Seite, wenn es um die Themen der Zukunft geht. Live-Vorträge zeigen eindrucksvoll, wie aktuelles Fachwissen für Unternehmen effektiv und lukrativ umgesetzt werden kann.

Die norddeutschen E-Verbände bilden ein starkes Team! Sie umfassen den NFE Norddeutscher Fachverband Elektro- und Informationstechnik sowie die Landesinnungsverbände der Elektro- und Informationstechnischen Handwerke Mecklenburg-Vorpommern, Niedersachsen/Bremen und Schleswig-Holstein. Das Leitmotiv ihrer aktiven Verbands- und Innungsarbeit ist fachlich fundiert über die neusten Entwicklungen am Markt zu informieren, Mitgliederinteressen nachhaltig zu vertreten und den Zusammenhalt der Branche zu stärken.

Sprechen Sie uns an: Service. Leistung. Wissen.

Das E-Forum der ideellen Träger hält eine Fülle von Dienstleistungen und Informationen vor. Wir bieten Ihnen eine starke Interessenvertretung gegenüber Öffentlichkeit, Wirtschaft und Politik sowie im Bereich der Aus- und Weiterbildung.

Sprechen Sie uns an, wir beraten Sie gern zu unseren Angeboten, zu einer Mitgliedschaft und informieren über die ehrenamtlichen Möglichkeiten innerhalb der vielfältigen Verbandsarbeit.

Das e-Marken Siegel: Vorteile für Fachbetriebe & Kunden

Meisterbetriebe garantieren Zuverlässigkeit und Kundenorientierung – von der kompetenten Beratung bis zur professionellen Umsetzung. Immer mehr Kunden wissen die Vorzüge von ausgewiesenen e-Marken Fachbetrieben zu schätzen und vertrauen auf deren Fachkompetenz, ein faires Preis-/Leistungsverhältnis, Pünktlichkeit, Sauberkeit und Termintreue. Die e-Marke ist somit das Qualitätssiegel unserer Branche und ein Leistungsversprechen.

Wir beraten in Rahmen der GET Nord 2018 zum e-Markenkonzept des ZVEH.

Der Konkurrenz voraus durch stete Weiterbildung

Der Markt ist stark in Bewegung. Allerdings müssen Prozesse entlang der Wertschöpfungskette durch die voranschreitende Digitalisierung neu bewertet werden und macht die sich stetig ändernde E-Technik sowie daran angepasste Vorschriften zur Herausforderung in der Praxis. Im Umgang mit elektrischen Anlagen sind daher Qualitäts- und Befähigungsnachweise unverzichtbar. Hier ist eine strategische Weiterbildung gefordert, um mit der rasanten Entwicklung Schritt zu halten. Der Bedarf an qualifizierten Fachkräften in den elektro- und informationstechnischen Handwerken nimmt permanent zu.

Egal, ob die zunehmende Automatisierung in privaten und öffentlichen Gebäuden, moderne Kommunikations- und Informationstechnologien oder das brandaktuelle Thema E-Mobilität, eins ist sicher: Um für diese umwälzenden Herausforderungen der Zukunft gewappnet zu sein, und die stetig wachsenden Anforderungen der Kunden umsetzen zu können, sind Unternehmen auf hoch qualifizierte Mitarbeiter angewiesen. Bildung ist daher auch strategische Planung. Nicht nur die Unternehmen müssen sich den veränderten Rahmenbedingungen des Marktes anpassen. Auch diejenigen, die einen Beruf ausüben, müssen in die Lage versetzt werden, ständig mit diesen Veränderungen Schritt halten zu können. Die norddeutschen Landesinnungsverbände und der NFE beraten zu ihren Weiterbildungsangeboten in den Bereichen Technik, Betriebswirtschaft, Recht und KMU-Management.

https://www.get-nord.de/programm/


Auszug des Vortrages